Inhalt
Autonome Nationalisten
Was sind „Autonome Nationalisten“?
Neben den „traditionellen“ Kameradschaften haben sich im Umfeld einer rechtsextremistischen Misch-Szene seit 2005 in Nordrhein-Westfalen Gruppen gebildet, die sich selbst in Anlehnung an die linksextremistischen Aktivisten des schwarzen Blocks als „Autonome Nationalisten“ (AN) bezeichnen und in Auftritt, Kleidung und Habitus bewusst die entsprechende Symbolik übernehmen.
Erstmals in Erscheinung getreten sind die AN 2003 in Berlin. Bei den Aktivisten der „Autonomen Nationalisten“ handelt es sich um eine neue Generation von Neonazis, deren Zielrichtung deutlich aktionsorientierter ist als bei der überwiegenden Mehrheit der Neonazis und die sich selbst als politische Speerspitze begreift. Sie rekrutieren sich fast ausnahmslos aus Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen im Alter von 16 - 23 Jahren.
Die AN können in vollem Umfang der Neonazi-Szene zugeordnet werden, teilweise handelt es sich sogar um aktive Mitglieder bestehender Kameradschaften. Allerdings verfügen die AN über ein differenziertes Umfeld mit Kontakten in die rechtsextremistische Misch-Szene und im geringen Umfang auch zu sogenannten erlebnisorientierten Jugendlichen als kurzfristiges, temporär ansprechbares Mobilisierungspotenzial.
Wie erklärt sich die plötzliche Bildung der „Autonomen Nationalisten“?
Die Entscheidung der NPD, auch Neonazi-Kader in die Parteiführung zu integrieren, stieß bei Teilen der Neonazi-Szene auf deutliche Kritik, da man sich grundsätzlich nicht in Parteistrukturen des „Systems“ einbinden lassen wolle. Die AN als Strömung innerhalb der „Freien Kräfte“ bieten daher die Möglichkeit, größere Distanz zur NPD zu wahren. Darüber hinaus kam es zu einem Generationswechsel innerhalb der Neonazi-Szene und damit einer Verjüngung der Szene insgesamt. Mit der erlebnisorientierten Ausrichtung der Jugendlichen sowie der festgestellten erhöhten Gewaltbereitschaft wurde auch Kritik an der „etablierten“ Kameradschafts-Szene geübt, die sich einem modernen, aktionsorientierten und jugendkonformen Erscheinungsbild verschließe.
Sind „Autonome Nationalisten“ grundsätzlich gewaltbereit?
Allgemein kann festgehalten werden, dass die „Autonomen Nationalisten“ insgesamt über eine latente Gewaltbereitschaft verfügen, die im Rahmen des Selbstverständnisses als Teil ihrer Erlebniswelt begriffen wird, jedoch bislang eher situationsbedingt ausgelebt wurde. Nach dem Selbstverständnis der AN ist die Anwendung von Gewalt durch ihre Aktivisten die Wahrnehmung eines angeblichen Selbstverteidigungsrechts gegen staatliche Repression (Beispiel: Polizeibeamte als Vertreter des „Systems“) und gegen den politischen Gegner (Beispiel: Gegendemonstranten des linken Spektrums). Diese Aussage dient jedoch lediglich der allgemeinen Legitimation von Gewaltanwendung.
Bereits im Vorfeld von Veranstaltungen geplante Aggressionshandlungen erscheinen im Rahmen der festgestellten Entwicklungstendenzen künftig nicht unwahrscheinlich.
Neben den „traditionellen“ Kameradschaften haben sich im Umfeld einer rechtsextremistischen Misch-Szene seit 2005 in Nordrhein-Westfalen Gruppen gebildet, die sich selbst in Anlehnung an die linksextremistischen Aktivisten des schwarzen Blocks als „Autonome Nationalisten“ (AN) bezeichnen und in Auftritt, Kleidung und Habitus bewusst die entsprechende Symbolik übernehmen.
Erstmals in Erscheinung getreten sind die AN 2003 in Berlin. Bei den Aktivisten der „Autonomen Nationalisten“ handelt es sich um eine neue Generation von Neonazis, deren Zielrichtung deutlich aktionsorientierter ist als bei der überwiegenden Mehrheit der Neonazis und die sich selbst als politische Speerspitze begreift. Sie rekrutieren sich fast ausnahmslos aus Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen im Alter von 16 - 23 Jahren.
Die AN können in vollem Umfang der Neonazi-Szene zugeordnet werden, teilweise handelt es sich sogar um aktive Mitglieder bestehender Kameradschaften. Allerdings verfügen die AN über ein differenziertes Umfeld mit Kontakten in die rechtsextremistische Misch-Szene und im geringen Umfang auch zu sogenannten erlebnisorientierten Jugendlichen als kurzfristiges, temporär ansprechbares Mobilisierungspotenzial.
Wie erklärt sich die plötzliche Bildung der „Autonomen Nationalisten“?
Die Entscheidung der NPD, auch Neonazi-Kader in die Parteiführung zu integrieren, stieß bei Teilen der Neonazi-Szene auf deutliche Kritik, da man sich grundsätzlich nicht in Parteistrukturen des „Systems“ einbinden lassen wolle. Die AN als Strömung innerhalb der „Freien Kräfte“ bieten daher die Möglichkeit, größere Distanz zur NPD zu wahren. Darüber hinaus kam es zu einem Generationswechsel innerhalb der Neonazi-Szene und damit einer Verjüngung der Szene insgesamt. Mit der erlebnisorientierten Ausrichtung der Jugendlichen sowie der festgestellten erhöhten Gewaltbereitschaft wurde auch Kritik an der „etablierten“ Kameradschafts-Szene geübt, die sich einem modernen, aktionsorientierten und jugendkonformen Erscheinungsbild verschließe.
Sind „Autonome Nationalisten“ grundsätzlich gewaltbereit?
Allgemein kann festgehalten werden, dass die „Autonomen Nationalisten“ insgesamt über eine latente Gewaltbereitschaft verfügen, die im Rahmen des Selbstverständnisses als Teil ihrer Erlebniswelt begriffen wird, jedoch bislang eher situationsbedingt ausgelebt wurde. Nach dem Selbstverständnis der AN ist die Anwendung von Gewalt durch ihre Aktivisten die Wahrnehmung eines angeblichen Selbstverteidigungsrechts gegen staatliche Repression (Beispiel: Polizeibeamte als Vertreter des „Systems“) und gegen den politischen Gegner (Beispiel: Gegendemonstranten des linken Spektrums). Diese Aussage dient jedoch lediglich der allgemeinen Legitimation von Gewaltanwendung.
Bereits im Vorfeld von Veranstaltungen geplante Aggressionshandlungen erscheinen im Rahmen der festgestellten Entwicklungstendenzen künftig nicht unwahrscheinlich.
Was bedeutet in diesem Sinne „autonom“?
Obwohl es Überschneidungen zu bestehenden neonazistischen Gruppenstrukturen gibt, begreifen sich die „Autonomen Nationalisten“ als separater Bestandteil der rechtsextremistischen Szene mit herausgehobenem Individualisierungsgrad. Insoweit versuchen sie sich bislang gültigen Bewertungsmustern innerhalb der rechtsextremistischen Szene zu entziehen.
Tatsächlich verstehen sich die AN als politische Antipode der dem linksextremistischen Spektrum zuzurechnenden Autonomen, deren Auftreten und Taktik zur Erreichung bestimmter Zielvorstellung als erfolgversprechend begriffen und in Folge kopiert wird.
Kann man „Autonome Nationalisten“ erkennen?
Im optischen Erscheinungsbild der AN findet sich eine Übernahme von Symboliken, Kleidungsstilen und Aktionsformen des militanten Linksextremismus, zum Beispiel eine einheitlich schwarze Kleidung mit Kapuzenpullovern. Dieses Outfit dient im Verlauf von Demonstrationen außerdem zur Vermummung bei der Bildung eines geschlossenen, sogenannten "schwarzen Blocks".
Die Gestaltung von Transparenten orientiert sich am Stil der Graffiti-Subkultur. Es werden bewusst Anglizismen und kapitalismuskritische Parolen verwendet. Mit „klassisch-revolutionären“ und antiimperialistischen Slogans sollen dem linken Spektrum zuzurechnende Themenfelder besetzt werden.
„Autonome Nationalisten“ verzichten im Alltagsleben auf typische Szenekleidung und greifen stattdessen gängige Trends der Jugendmode auf, um eine rein äußerliche Zuordnung außerhalb der Gruppe zu erschweren. Dies entspricht auch dem sogenannten „Konzept des politischen Partisans“, d.h. dem unerkannten Bewegen in der bekämpften Gesellschaft.
Besteht der „schwarze Block“ bei Demonstrationen ausschließlich aus Anhängern der „Autonomen Nationalisten“?
Wie bei den Linksextremisten ist auch im rechtsextremistischen „Schwarzen Block“ nicht jeder ein Mitglied dieser Gruppierung. Es werden mitunter lediglich das Auftreten als Block und die Kleidung kopiert. In den Vordergrund tritt das Gruppenerlebnis; interne Streitigkeiten werden temporär kaschiert.
Was für eine Ideologie verfolgen die „Autonomen Nationalisten“?
Ideologische Grundlage der AN ist analog der Zuordnung zum neonazistischen Spektrum ein rassenbiologisch geprägtes völkisches Menschenbild, aus dem kollektivistische Vorstellungen für einen autoritären Staatsaufbau hergeleitet werden. Eine spezifische ideologische Grundlage der AN erscheint vor dem Hintergrund des Fehlens einer gemeinsamen Basis in Form eines intern akzeptierten Handlungskonzepts sehr diffus.
Zumindest Teile der AN vertreten nationalrevolutionäre Thesen, wie sie in der Frühphase des Nationalsozialismus von den Strasser-Brüdern verfochten wurden. Hierbei handelte es sich um eine Positionierung, die den „linken“ Parteiflügel hervorhob und in der Ausrichtung deutlich antibürgerlich und mit einem revolutionären Pathos versehen war.
Diese Ausrichtung entspricht daher nicht vollständig der von den Neonazis betriebenen Glorifizierung Hitlers und des Dritten Reichs. Der ideologische Überbau der AN ist ein Minimalkonsens aus nationalistischen und kapitalismuskritischen Versatzstücken. Es existiert keine für den Einzelaktivisten verbindliche Ideologie.
Obwohl es Überschneidungen zu bestehenden neonazistischen Gruppenstrukturen gibt, begreifen sich die „Autonomen Nationalisten“ als separater Bestandteil der rechtsextremistischen Szene mit herausgehobenem Individualisierungsgrad. Insoweit versuchen sie sich bislang gültigen Bewertungsmustern innerhalb der rechtsextremistischen Szene zu entziehen.
Tatsächlich verstehen sich die AN als politische Antipode der dem linksextremistischen Spektrum zuzurechnenden Autonomen, deren Auftreten und Taktik zur Erreichung bestimmter Zielvorstellung als erfolgversprechend begriffen und in Folge kopiert wird.
Kann man „Autonome Nationalisten“ erkennen?
Im optischen Erscheinungsbild der AN findet sich eine Übernahme von Symboliken, Kleidungsstilen und Aktionsformen des militanten Linksextremismus, zum Beispiel eine einheitlich schwarze Kleidung mit Kapuzenpullovern. Dieses Outfit dient im Verlauf von Demonstrationen außerdem zur Vermummung bei der Bildung eines geschlossenen, sogenannten "schwarzen Blocks".
Die Gestaltung von Transparenten orientiert sich am Stil der Graffiti-Subkultur. Es werden bewusst Anglizismen und kapitalismuskritische Parolen verwendet. Mit „klassisch-revolutionären“ und antiimperialistischen Slogans sollen dem linken Spektrum zuzurechnende Themenfelder besetzt werden.
„Autonome Nationalisten“ verzichten im Alltagsleben auf typische Szenekleidung und greifen stattdessen gängige Trends der Jugendmode auf, um eine rein äußerliche Zuordnung außerhalb der Gruppe zu erschweren. Dies entspricht auch dem sogenannten „Konzept des politischen Partisans“, d.h. dem unerkannten Bewegen in der bekämpften Gesellschaft.
Besteht der „schwarze Block“ bei Demonstrationen ausschließlich aus Anhängern der „Autonomen Nationalisten“?
Wie bei den Linksextremisten ist auch im rechtsextremistischen „Schwarzen Block“ nicht jeder ein Mitglied dieser Gruppierung. Es werden mitunter lediglich das Auftreten als Block und die Kleidung kopiert. In den Vordergrund tritt das Gruppenerlebnis; interne Streitigkeiten werden temporär kaschiert.
Was für eine Ideologie verfolgen die „Autonomen Nationalisten“?
Ideologische Grundlage der AN ist analog der Zuordnung zum neonazistischen Spektrum ein rassenbiologisch geprägtes völkisches Menschenbild, aus dem kollektivistische Vorstellungen für einen autoritären Staatsaufbau hergeleitet werden. Eine spezifische ideologische Grundlage der AN erscheint vor dem Hintergrund des Fehlens einer gemeinsamen Basis in Form eines intern akzeptierten Handlungskonzepts sehr diffus.
Zumindest Teile der AN vertreten nationalrevolutionäre Thesen, wie sie in der Frühphase des Nationalsozialismus von den Strasser-Brüdern verfochten wurden. Hierbei handelte es sich um eine Positionierung, die den „linken“ Parteiflügel hervorhob und in der Ausrichtung deutlich antibürgerlich und mit einem revolutionären Pathos versehen war.
Diese Ausrichtung entspricht daher nicht vollständig der von den Neonazis betriebenen Glorifizierung Hitlers und des Dritten Reichs. Der ideologische Überbau der AN ist ein Minimalkonsens aus nationalistischen und kapitalismuskritischen Versatzstücken. Es existiert keine für den Einzelaktivisten verbindliche Ideologie.
Sind „Autonome Nationalisten“ auch in Nordrhein-Westfalen aktiv?
Bundesweite Schwerpunkte der AN sind neben Bayern und Berlin auch Teile Nordrhein-Westfalens. Regionale Schwerpunkte der erkannten Aktivisten in Nordrhein-Westfalen sind die Großräume Dortmund/Hamm, Aachen/Düren und Köln/Leverkusen; Aktivitäten bestehen auch im Kreis Mettmann und in den Städten Wuppertal, Duisburg und Essen.
Landesweiter Fokus ist der Raum Dortmund, wo eine deutliche Außenwirkung - beispielsweise in Form von Demonstrationsteilnahmen bzw. Mobilisierungen - erkennbar ist.
Die Szene versucht primär im Ruhrgebiet und der Rheinschiene mittels Zellenbildungen regionale Aktionsverbünde zu erreichen.
Entsprechend ihrer Propaganda sehen sich „Autonome Nationalisten“ als (Einzel-)Kämpfer für eine „neue Ordnung“.
Welche Kommunikationswege nutzen die „Autonomen Nationalisten“?
Die AN bedienen sich im Rahmen ihrer politischen Arbeit und des angestrebten kurzfristigen Mobilisierungsgrades hauptsächlich der Neuen Medien bzw. des Internets. Wie im Bereich der übrigen Neonazi-Szene bestehen darüber hinaus persönliche Kontakte der Führungsaktivisten. In Folge dessen kommt es zu entsprechenden Absprachen. Eine Vernetzung im Sinne einer Organisationsbildung ist jedoch nicht zu erkennen.
Arbeiten „Autonome Nationalisten“ in Nordrhein-Westfalen mit der NPD zusammen?
Eine Zusammenarbeit zwischen AN und NPD findet in Nordrhein-Westfalen nur anlassbezogen (z.B. bei Demonstrationen) statt. Bedingt durch ihre geringe Mitgliederzahl ist die NPD auf eine Zusammenarbeit mit dem gesamten neonazistischen Spektrum angewiesen. Die AN stellen für die NPD auf Grund des beschränkten Personenpotenzials sowie der strukturellen Differenzen derzeit keinen kalkulierbaren Bündnispartner dar.
Wie hoch ist das Personenpotenzial der „Autonomen Nationalisten“?
Bundesweit wird von etwa 450 Personen ausgegangen. Im Hinblick auf die Szene in Nordrhein-Westfalen dürfte es sich aktuell um ein Kernpotenzial von etwa 100 Personen handeln. Insgesamt verfügen die AN in Nordrhein-Westfalen um ein maximales Mobilisierungspotenzial von etwa 150 Personen.
Bundesweite Schwerpunkte der AN sind neben Bayern und Berlin auch Teile Nordrhein-Westfalens. Regionale Schwerpunkte der erkannten Aktivisten in Nordrhein-Westfalen sind die Großräume Dortmund/Hamm, Aachen/Düren und Köln/Leverkusen; Aktivitäten bestehen auch im Kreis Mettmann und in den Städten Wuppertal, Duisburg und Essen.
Landesweiter Fokus ist der Raum Dortmund, wo eine deutliche Außenwirkung - beispielsweise in Form von Demonstrationsteilnahmen bzw. Mobilisierungen - erkennbar ist.
Die Szene versucht primär im Ruhrgebiet und der Rheinschiene mittels Zellenbildungen regionale Aktionsverbünde zu erreichen.
Entsprechend ihrer Propaganda sehen sich „Autonome Nationalisten“ als (Einzel-)Kämpfer für eine „neue Ordnung“.
Welche Kommunikationswege nutzen die „Autonomen Nationalisten“?
Die AN bedienen sich im Rahmen ihrer politischen Arbeit und des angestrebten kurzfristigen Mobilisierungsgrades hauptsächlich der Neuen Medien bzw. des Internets. Wie im Bereich der übrigen Neonazi-Szene bestehen darüber hinaus persönliche Kontakte der Führungsaktivisten. In Folge dessen kommt es zu entsprechenden Absprachen. Eine Vernetzung im Sinne einer Organisationsbildung ist jedoch nicht zu erkennen.
Arbeiten „Autonome Nationalisten“ in Nordrhein-Westfalen mit der NPD zusammen?
Eine Zusammenarbeit zwischen AN und NPD findet in Nordrhein-Westfalen nur anlassbezogen (z.B. bei Demonstrationen) statt. Bedingt durch ihre geringe Mitgliederzahl ist die NPD auf eine Zusammenarbeit mit dem gesamten neonazistischen Spektrum angewiesen. Die AN stellen für die NPD auf Grund des beschränkten Personenpotenzials sowie der strukturellen Differenzen derzeit keinen kalkulierbaren Bündnispartner dar.
Wie hoch ist das Personenpotenzial der „Autonomen Nationalisten“?
Bundesweit wird von etwa 450 Personen ausgegangen. Im Hinblick auf die Szene in Nordrhein-Westfalen dürfte es sich aktuell um ein Kernpotenzial von etwa 100 Personen handeln. Insgesamt verfügen die AN in Nordrhein-Westfalen um ein maximales Mobilisierungspotenzial von etwa 150 Personen.
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